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Was macht mawaii SunCare so besonders?

Ganz klar die Qualität und die Eigenschaften. Gerade wenn man sich viel im Freien bewegt, muss ein Sonnenschutz optimal wirken, darf nicht kleben, einen Fettfilm hinterlassen oder die Poren verstopfen.

Beim Sport zählen darüber hinaus Faktoren, wie Wasserbeständigkeit, Einzugsverhalten beim Auftragen, Schweißfestigkeit oder Wind- und Kälteschutz. Ebenso sollte auch nach dem Eincremen ein rutschfester Griff erhalten bleiben.

Bei der Entwicklung von mawaii SunCare haben aktive Sportler, Freizeitaktivisten und Wissenschaftler mitgewirkt, um einen Sonnenschutz zu entwickeln, der für jedes Alter, jeden Hauttyp und jede Situation, ob nun extrem oder alltäglich, geeignet ist.

Und mawaii SunCare geht noch zwei Schritte weiter als gewöhnlicher Sonnenschutz.


Im Gegensatz zu vielen auf dem Markt erhältlichen Sonnencremes, wirkt mawaii SunCare wie ein Anti-Aging Produkt. Es schützt bei gleichzeitiger Pflege der Haut und aktiviert die hauteigene Zellregeneration.

Darüber hinaus verzichtet mawaii auf korallen- und hautschädigende Konservierungsstoffe und Lichtschutzfilter.  Der Verzicht auf Stoffe wie Parabene, Cinnamate oder Benzophenone macht mawaii SunCare mit zu den verträglichsten Sonnenschutzmitteln, die es zurzeit gibt.

Die Produkte schützen nicht nur vor UV-Strahlung, vielmehr wirken sie aktiv der Hautalterung entgegen und schützen vor Umweltgiften. Der aktive DNA Schutz durch den Kerzenbaumextrakt
(Dermo K3OS-Formula) ist einzigartig.
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Warum sollte beim Sport ein spezieller
Sonnenschutz verwendet werden?

Je nach Sportart gibt es verschiedene Anforderungen an einen guten Sonnenschutz. Durch den Kontakt mit Wasser oder durch das Schwitzen, wird die obere Hautschicht aufgeweicht und das Sonnenbrandrisiko kann bis zu viermal so hoch sein. Eine wasser- und schweißfeste Sonnencreme ist Pflicht. Gerade beim Wassersport oder in den Bergen, nimmt die Intensität der UV-Strahlung durch die Reflektion der Strahlung vom Wasser oder vom Schnee stark zu. In alpinen Regionen nimmt die Strahlung zusätzlich durch die Höhe (nähe zur Sonne) weiter zu. Kälte und Wind trocknen die Haut zusätzlich aus und machen Sie empfindlicher. Bei vielen Sportarten ist ein rutschfester Griff wichtig, ebenso sollte die Sonnenmilch nicht verlaufen, schmieren oder in den Augen brennen. Sie muss leicht aufzutragen sein und schnell einziehen, am besten auch auf nasser Haut. Spezielle Sportsonnencreme lässt darüber hinaus die Haut atmen und natürlich schwitzen, so dass die Poren frei bleiben. Sonst kann es schnell zu einer Überhitzung des Körpers und Unreinheiten der Haut kommen.

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Hinterlässt mawaii SunCare einen Fett- oder Klebefilm auf der Haut?

Nein! mawaii SunCare zieht sofort ein und hinterlässt keinen lästigen Film auf der Haut. Die SunCare Produkte können sogar unter der Kleidung verwendet werden, da sie keine weißen Flecken hinterlassen und nicht ausgeschwitzt werden.


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Ist mawaii SunCare für jeden Hauttyp geeignet?

Ja. mawaii SunCare ist sowohl für Kinderhaut als auch für die Haut von Erwachsenen geeignet. Durch den Verzicht auf Konservierungsstoffe und Allergene ist mawaii SunCare auch für Menschen mit sehr empfindlicher Haut, selbst bei Sonnenallergie und Mallorca-Akne, geeignet.


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Stimmt es, dass Sonnenschutzmittel Korallen schädigen oder sogar töten können?

Ja! Jährlich besuchen zahlreiche Touristen Korallenriffe, gehen dort Tauchen, Schwimmen, Surfen und Schnorcheln. Durch die starke UV-Belastung wird gerade in diesen Gebieten viel Sonnencreme verwendet, welche dann teilweise im Wasser verbleibt. In den meisten Sonnenschutzprodukten sind Stoffe wie Parabene (antibakterielle Konservierungsmittel), Cinnamate (parfümierende UV-Absorber), Benzophenone (UV-Filter) sowie Kampherderivate (UV-Filter und Absorber) enthalten. Eine Studie der University of Pisa im Journal „Environmental Health Perspectives“ lieferte Ergebnisse, dass insbesondere diese Stoffe zum so genannten „Coral Bleaching“, dem Ausbleichen von Korallen und anschließendem Absterben führen. Da Korallen im empfindlichen Ökosystem von Riffen überlebenswichtig sind, führt das Absterben unweigerlich zum Tode ganzer Riffe. Da Riffe in den meisten Fällen bereits stark belastet sind, sei es durch Umwelteinflüsse, Verschmutzung der Meere oder die Klimaerwärmung, sollte man beim Kauf von Sonnenmilch unbedingt darauf achten, dass keine Parabene, Cinnamate, Benzophenone oder Kampherderivate (Camphor) darin enthalten sind. Übrigens: Parabene lassen im Zusammenwirken mit UV-Strahlung die Haut altern.

Siehe auch: Parabene


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Was bringt ein Allwetter Schutz?

Gerade Kälte und Wind trocknen die Haut noch schneller aus. Zusammen mit UV-Strahlung kann die Haut stark geschädigt werden. Hier hilft ein entsprechender Sonnenschutz, der gleichzeitig auch vor Wind und Kälte schützt und so die Haut vor frühzeitiger Alterung und Schäden durch UV-Strahlung bewahrt. Insbesondere in alpinen Höhenlagen ist die UV-Strahlung noch intensiver und wird bei Schnee zusätzlich reflektiert. Hier solltest Du einen Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor benutzen. mawaii AllWeather Full Protection SPF 30 schützt effektiv vor Sonne, Wind, Kälte und Hautalterung.

mawaii AllWeather Full Protection


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Bekomme ich auch im Schatten einen Sonnenbrand?

Ja. Weder Wolken noch Sonnenschirme filtern UV-Strahlung vollständig. Das heißt, auch im Schatten gibt es UV-Strahlung und man kann einen Sonnenbrand bekommen. Sehr empfindliche Menschen sollten sich sogar unter ihrem T-Shirt, ihrem Bikini oder ihrer Badehose eincremen und sich nur im Schatten aufhalten.


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Bin ich unter Wasser vor der Sonne geschützt?

Nein! In 50 Zentimeter Wassertiefe kommen noch über 60 Prozent der UV-B Strahlen und rund 85 Prozent der UV-A Strahlen an. Zusätzlich weichen Wasser und Schweiß die Hornhaut auf und machen diese lichtdurchlässiger. Dadurch bekommt man unter Wasser sogar bis zu viermal schneller einen Sonnenbrand! Meerwasser und Sand reflektieren außerdem noch die UV-Strahlung und erhöhen die UV-Belastung an Land. Darum gilt: Unbedingt wasser- und schweißfeste Sonnencreme verwenden und Nachcremen nicht vergessen!


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Gewöhnt sich meine Haut an die Sonne?

Ja und nein. Richtig ist, dass die Haut nach zwei bis drei Wochen in der Sonne den Eigenschutz aktiviert und schützendes Melanin produziert hat. Allerdings erhöht sich der hauteigene Lichtschutz maximal um den Faktor 10 bis 12. Das heißt, auch nach mehreren Wochen in der Sonne auf keinen Fall aufhören, Sonnenschutz zu benutzen. Vor allem aber wird die Haut bei einigen Sonnenschutzmitteln insbesondere auch vor frühzeitiger Hautalterung geschützt. Auf Anti-Aging Sonnenschutz achten!


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Was sind freie Radikale?

Freie Radikale sind kurzlebige, aggressive, sauerstoffhaltige Verbindungen. Sie können im Körper  Kettenreaktionen auslösen und dadurch Zellen schädigen. Dies kann zur Entstehung von Tumoren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma oder Augenerkrankungen führen. Auch auf den Alterungsprozess im Gehirn haben freie Radikale einen Einfluss. Freie Radikale entstehen unter anderem durch UV-Strahlung, durch Ozon und andere Umweltgifte aber auch bei einer Steigerung des Energiestoffwechsels, z. B. durch Sport. Entgegenwirken kann man der Bildung freier Radikale durch gesunde und ballaststoffreiche Ernährung und der Verwendung von Hautpflege- und schutzprodukten, die Antioxidantien, wie z. B. Vitamin E enthalten.




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Vergisst meine Haut nach einige Jahren, dass sie einmal Sonnenbrand hatte?

Nein! Die Haut vergisst nichts. Selbst eine kleine Rötung ist bereits problematisch. Schon bei einer leichten Rötung wird die DNA, das Erbgut der Hautzellen nachhaltig, geschädigt. Abgesehen von  ausgetrockneter Haut und Falten, kann dies im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen. Besonders gefährlich ist, dass man die langfristigen Schäden häufig erst nach Jahrzehnten sieht.


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Was sind Parabene und warum sind diese gerade in Sonnencreme nicht gut?

Parabene sind antibakterielle Konservierungsmittel, welche häufig in der Kosmetik eingesetzt werden. Parabene, sollten sie ins Meerwasser gelangen, sind unter anderem schädlich für Korallen und zerstören so letztendlich die Riffe. Im Zusammenspiel mit unserer Haut und UV-Strahlung, lassen Parabene laut einer Studie derKyoto Prefectural University of Medicine“ die Haut vorzeitig altern. Sie beschleunigen den Alterungsprozess der Haut so stark, dass Falten und Altersflecken vorzeitig entstehen können. Der Forschungsleiter Professor Toshikazu Yoshikawa glaubt sogar, dass Menschen, die Kosmetika mit Parabenen benutzen, direkte Sonneneinstrahlung vollständig meiden sollten. Parabene stehen außerdem in Verdacht, Allergien auslösen zu können, sowie tumorfördernd zu wirken.


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Was passiert, wenn meine Haut altert?

Mit zunehmendem Alter der Haut wird sie dünner, trockener und es entstehen die ersten sichtbaren Anzeichen, die Hautfalten. Die Zellen können weniger Wasser speichern, die Durchblutung geht zurück und damit auch die Versorgung mit Nährstoffen. Ebenso nimmt die Kollagenproduktion ab. Kollagen ist ein Hauptbestandteil der elastischen Fasern der Haut. Nimmt die Produktion ab, nehmen auch die elastischen Fasern ab. Die Haut wird deutlich weniger elastisch und anfälliger für Verletzungen und Infektionen. Die Wundheilung wird verlangsamt. Die Hautalterung wird beschleunigt durch ungesunde Lebens-
gewohnheiten, wie z. B. durch einseitige Ernährung, wenig Bewegung, zu wenig Trinken, Rauchen und vor allem UV-Strahlung.


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Was kann ich tun, damit meine Haut nicht vorzeitig altert?

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und viel (Wasser) trinken beugen der frühzeitigen Hautalterung vor. Ebenso wie sich vor UV-Strahlung zu schützen, beugt vor allem auch das Nichtrauchen frühzeitiger Hautalterung vor.  So gibt es zum Beispiel spezielle Sonnenschutzmittel, die aktiv durch einen DNA Zellschutz und den Verzicht auf Konservierungsmittel wie Parabene vor Hautalterung durch UV-Strahlung schützen.


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Was bedeutet Anti-Aging?

Anti-Aging bedeutet, dass der Hautalterung aktiv entgegengewirkt wird. Erreicht wird dies durch DNA-Schutzstoffe wie z. B. Kerzenbaumextrakt, Vitamine und andere Pflegestoffe, welche die Haut und ihre Zellen schützen, mit Pflegestoffen versorgen und den Self-Repair-Mechanismus (Selbstheilungsprozess) der Haut aktivieren.


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Was ist die Dermo-K3OS-Formula?

Die Dermo-K3OS-Fomula ist ein aktiver Haut DNA-Zellschutz, welcher als Extrakt aus dem tropischen Kerzenbaum gewonnen wird; einer Pflanze die permanent starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt ist und einen eigenen Zellschutz entwickelt hat. Die Dermo-K3OS-Formula schützt deine Hautzell-DNA vor Schäden durch UV-Strahlung und Umweltgiften, in dem eine Art Schutzmantel um den Zellkern gelegt wird. Damit wird Langzeitschäden und vorzeitiger Hautalterung vorgebeugt. In Kombination mit weiteren Hautpflegestoffen, wie sie in mawaii SunCare Produkten enthalten sind, wird zusätzlich der hauteigene Selbsterneuerungs- und Selbstheilungsprozess angeregt.


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Kann ich mit meinen Kindern unbedenklich Sonnenbaden?

Nein! Säuglinge und Kleinkinder sollten unbedingt vor direkter Sonnenstrahlung geschützt werden. Die Haut beginnt erst im Alter von 3 Jahren einen UV-Schutz zu entwickeln. In jedem Fall sollten Kinder nicht der Mittagssonne ausgesetzt werden und immer mit reichlich Sonnenmilch eingecremt werden. Gerade ein Sonnenbrand im Kindesalter kann zu schweren Schäden der Haut führen und erhöht das Hautkrebsrisiko im Alter um ein Vielfaches. Wenn man mit seinen Kinder in der Sonne ist, unbedingt darauf achten, die UV-intensive Mittagssonne zu meiden, regelmäßig nachzucremen und schattige Plätze  zu bevorzugen!


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Ab welchem Alter entwickelt die Haut einen eigenen Sonnenschutz?

Erst mit 3 Jahren beginnt die Haut einen Eigenschutz gegen UV-Strahlung zu entwickeln. Die schützende Melaninproduktion setzt erst ab einem Alter von ca. 3 Jahren ein. Gerade Kinderhaut ist sehr empfindlich und muss unabhängig vom Alter immer geschützt werden!


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Schützt Solariumbräune vor Sonnenbrand?

Nein. Im Solarium wirst du braun, weil die dort angewendete UV-A Strahlung lediglich das in der Haut vorhandene Melanin (das ist der Stoff, der dich braun werden lässt) an die Oberfläche holt. Es wird jedoch kein neues, schützendes Melanin produziert. Die Folge: Im natürlichen Sonnenlicht bekommst du trotz Bräune einen Sonnenbrand, wenn du keinen ausreichenden Sonnenschutz benutzt


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Muss ich Sonnenmilch eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auftragen?

Ja und nein. Die EU empfiehlt, Sonnencreme ca. 20-30 Minuten vor dem Sonnenbad aufzutragen. Dies hat aber nur teilweise mit der UV-Schutzwirkung zu tun, da Sonnencreme mit reflektierenden Filtern sofort nach dem Auftragen gegen UV-Strahlung schützt. Absorbierende UV-Filter benötigen eine gewisse Zeit, um ihre volle Wirksamkeit zu entfalten. Hinzu kommt, dass Sonnencreme auf trockene Haut aufgetragen werden sollte, da schweißnasse Haut vergrößerte Poren hat. Viele sich im Handel befindende Sonnencremes können die Poren verstopfen und so zu Hautirritationen führen. Übrigens: Durch eine entsprechende Richtlinie findet man den Hinweis, Sonnencreme 20-30 Minuten vor dem Sonnenbad aufzutragen, heute auf so ziemlich allen Sonnenschutzprodukten.


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Warum ist Sonne wichtig für unser Empfinden?

Wir brauchen die Sonne um uns wohl zu fühlen. Die ultravioletten Strahlen des Sonnenlichts aktivieren die Atmung, regen die Durchblutung und den Stoffwechsel an und stimulieren die Abwehrkräfte des Körpers gegen Infektionen. Der Cholesterinspiegel wird gesenkt und der Blutdruck nimmt ab. Die vermehrte Hormonausschüttung sorgt für gute Laune, entspannt uns und fördert die Lebensfreude. Die UV-B Strahlung regt die körpereigene Produktion des Vitamin Ds an, welches in der Haut produziert wird. Vitamin D ist wichtig für den Knochenbau, die Muskulatur, das Immunsystem und die Verdauung. Um genügend Vitamin D zu produzieren, reichen bereits kurze Aufenthalte in der Sonne aus. 10 Minuten täglich sind völlig ausreichend. Das gilt auch für den Winter. Übrigens:  Die im Solarium genutzte UV-A Strahlung erzeugt keine Produktion des wichtigen Vitamin Ds.


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Wo gibt es mawaii SunCare Produkte zu kaufen?

mawaii SunCare gibt es im gut sortierten Wassersport-, Alpinsport-, Boardsport- und Outdoorfachhandel zu kaufen. Wo genau findest du im Storefinder:

mawaii Storefinder


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Wo wird mawaii SunCare hergestellt?

mawaii SunCare wird vollständig in Deutschland hergestellt. Selbst die Verpackung wird in Deutschland produziert. Auch wenn dies ein wenig höhere Kosten bedeutet, kann so sicher gestellt werden, dass die Qualität immer auf höchstem Niveau ist. Außerdem können wir so schnell neue Entwicklungen realisieren und eine durchgängige Verfügbarkeit sicherstellen.


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Wird mawaii SunCare an Tieren getestet?

Nein! mawaii SunCare Produkte werden nicht an Tieren getestet. Übrigens: Der Lichtschutzfaktor der SunCare Linie wird im so genannten In-vivo Verfahren getestet und bestimmt.  Das In-vivo Verfahren ist international zugelassen und bedeutet übersetzt, dass der Lichtschutzfaktor am lebenden Menschen getestet wird. Nur so kann gewährleistet werden, dass der angegebene Lichtschutzfaktor auch tatsächlich enthalten ist.


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Was für UV-Filter verwendet mawaii SunCare?

Bei der Entwicklung von mawaii SunCare wurde auf eine sinnvolle Kombination von reflektierenden und absorbierenden Filtern wert gelegt. Die in mawaii SunCare verwendeten absorbierenden Filter sind alle photostabil und wurden von der Universität Zürich in einer Studie als empfehlenswert eingestuft. Als reflektierender Filter kommt Titanium Dioxide zum Einsatz. Auf Grund dieser Kombination, ist mawaii SunCare für alle Altersgruppen geeignet, verstopft weder die Poren der Haut, noch löst es Allergien aus und ist sogar im streng regulierten Markt in Amerika zugelassen. Es versteht sich von selbst, dass mawaii SunCare alle europäischen Richtlinien und Normen erfüllt. Da beim Sport noch höhere Anforderungen an eine Sonnencreme gestellt werden, wurde bei der Entwicklung von mawaii SunCare einmal mehr darauf geachtet, die Inhaltsstoffe auf diese Bedürfnisse und Anforderungen abzustimmen.


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 Wie lange ist mawaii SunCare haltbar?

Obwohl mawaii Sonnencremes und After Sun Lotionen ohne Konservierungsstoffe hergestellt werden, sind sie ungeöffnet über 30 Monate haltbar. Nach dem Öffnen sollten die Produkte innerhalb einer Saison aufgebraucht werden.


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Tipps wie du dich am sinnvollsten vor UV-Strahlung schützt

  1. Die Sonne ist zur Mittagszeit am intensivsten. Am besten legst du deshalb deine Aktivitäten in die Vormittags- und Nachmittagsstunden.

  2. Deine Haut ist am besten geschützt durch Kleidung. Am effektivsten schützen dickere Gewebe und dunkle Farben. Achte auch auf deinen Kopf. Du bekommst leicht einen Sonnenbrand auf der Kopfhaut - Also Mütze nicht vergessen!

  3. Wenn du draußen bist, suche dir schattige Plätze. Aber Achtung: Auch hier ist die UV-Strahlung noch vorhanden, wenn auch etwas schwächer.

  4. Schütze deine Hautpartien mit geeigneten Sonnenschutzmitteln, wenn du sie nicht mit Kleidung bedeckst. Benutze am besten Sonnenpflegemittel, die gleichzeitig vor Hautalterung und Umweltgiften schützen. Trage Sonnencreme immer großzügig auf. So verringert sich die Gefahr, dass du Hautflächen auslässt oder nur unzureichend eincremst.

  5. Denke daran dich einzucremen bevor, du in die Sonne gehst.

  6. Achte bei der Auswahl eines Sonnenschutzmittels unbedingt auf einen ausreichenden Schutz vor UVB- und UVA Strahlung. Die zwei runden Kreise mit der Aufschrift UVA und UVB zeigen dir an, dass du es mit einem getesteten und bestätigtem Produkt mit UVA und UVB Schutz zu tun hast. Achte beim Kauf auf dieses Zeichen und meide Produkte ohne diese Kennzeichnung.

    UVA_UVB

  7. Du solltest Produkte bevorzugen, die außerdem vor Umweltgiften und der Bildung freier Radikale schützen, die Haut mit Pflegestoffen versorgen und frei von Konservierungsstoffen, mineralischen Ölen und Wachsen sowie Allergenen sind.

  8. Am besten greifst du zu Produkten, die gleichzeitig gegen vorzeitige Hautalterung schützen und die Zell-DNA deiner Haut schützen.

  9. Denke daran, deine besonders empfindlichen Stellen wie Ohren, Gesicht, Kopfhaut, Nacken, Rücken oder Dekolleté ebenfalls reichlich einzucremen. Und vergiss auf keinen Fall deine Füße! Ein Sonnenbrand auf und unter den Füßen ist sehr schmerzhaft.

  10. Einen vollständigen Schutz gibt es nicht - Auch wenn einige Hersteller damit werben! Selbst ein sehr hoher Lichtschutzfaktor (LSF oder SPF) kann die UV-Strahlen nicht vollständig abwehren. Ein wenig UV-Licht erreicht immer die Haut. Mit einem hohen Lichtschutzfaktor gibst du deiner Haut die Möglichkeit, sich an die Sonnen zu gewöhnen und langsam zu bräunen. Übrigens: Die Begriffe Sunblock, Tagessonnencreme, Sunblocker und ähnliche, sind nicht mehr zulässig.

  11. Am besten verwendest du einen wasser- und schweißfesten Sonnenschutz, der außerdem deine Hautporen nicht verstopft. Auch unter Wasser kommen noch UV-Strahlen an und können deine Haut schädigen. Übrigens: Durch Wasser oder Schweiß „aufgeweichte“ Haut ist viel empfindlicher als trockene und bekommt bis zu viermal schneller einen Sonnenbrand!

  12. Unbedingt daran denken, dass du nach dem Schwimmen, starkem Schwitzen oder Abtrocknen nachcremst. Aber Vorsicht: Wiederholtes eincremen verlängert nicht die Zeit, die du in der Sonnen bleiben solltest. Bei den ersten Anzeichen eines Sonnenbrandes warst du bereits zu lange in der Sonne, jetzt hilft auch kein weiteres Auftragen von Sonnencreme mehr. Gehe am besten nach Drinnen oder zumindest in den Schatten, falls kein Gebäude in der Nähe ist. Um Deine gereizte Haut mit wichtigen Pflegestoffen und Feuchtigkeit zu versorgen, benutze geeignete After Sun Produkte, die reich an Vitaminen und Feuchtigkeitsspendern sind.

  13. Nach dem du in der Sonne warst, gehe am besten Duschen und benutze danach reichlich vitaminhaltige, Feuchtigkeit spendende After Sun Lotion.

Die Tipps zum Download findest du hier

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